Jun.-Prof. Dr. Franziska Bergmann

Vizesprecherin






Email:
Phone:
+49 651 201 3287
Raum:
A 317
Schwerpunkte:

Forschungsschwerpunkte

  • Geschlechterforschung
  • zeitgenössische Dramatik
  • zeitgenössische Lyrik
  • Postkolonialismus- und Interkulturalitätsforschung
  • Aisthetik und Exotismus
  • Literatur vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zum 21. Jahrhundert
  • literaturwissenschaftliche Emotionsforschung
  • Thomas Mann

Projektzugehörigkeit

  • F3-Transition von Kulturgrenzen

Publikationen

Neuerscheinungen (Auswahl):

„Goethe/Morgenröte – Reimspiele und Ähnlichkeitsrelationen im West-östlichen Divan“, in: Matthias Bauer und Iulia-Karin Patrut (Hrsg.): Lektüren der Ähnlichkeit um 1800. Bielefeld: Aisthesis 2018 [im Druck].

„Ästhetische Ambiguitätstoleranz. Robert Müllers Roman Tropen. Der Mythos der Reise. Urkunden eines deutschen Ingenieurs (1915)“, in: Matthias Bauer, Frauke Berndt und Sebastian Meixner (Hrsg.): Ambiguität und Ambivalenz. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018 [peer reviewed; im Druck].

„Tradierte Plastizität. Empiristische und exotistische Vergegenwärtigungsstrategien in Adelbert von Chamissos Reise um die Welt„, in: Uta Schaffers, Stefan Neuhaus und Hajo Diekmannshenke (Hrsg.): (Off) The Beaten Track? Normierungen und Kanonisierungen des Reisens. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018, S. 117-127.

„Postcolonial/Critical Race Studies“, in: Frauke Berndt und Eckart Goebel (Hrsg.): Handbuch Literatur und Psychoanalyse. (=Grundthemen der Literaturwissenschaft). Berlin und New York: DeGruyter 2017, S. 127-143.

„Der Duft der großen weiten Welt. Olfaktorik und exotistisches Fernweh in Gustav Freytags Soll und Haben und Theodor Fontanes L’Adultera„, in: Irmtraud Hnilica, Malte Kleinwort und Patrick Ramponi (Hrsg.): Fernweh nach der Romantik. Begriff – Diskurs – Phänomen. Freiburg: Rombach 2017, S. 39-52.

„Zur Produktivität eines kulturvergleichenden Ähnlichkeitsdenkens. Yoko Tawadas Gedicht Die Orangerie„, in: Henrieke Stahl und Hermann Korte (Hrsg.): Gedichte schreiben in Zeiten der Umbrüche. Tendenzen der Lyrik seit 1989 in Russland und Deutschland. München: Biblion 2016, S. 663-676.

Eine vollständige Publikationsliste finden Sie hier.

Leistungen am Kolleg

  • Eine vollständige Übersicht finden Sie hier.
Werdegang:

Derzeitige Positionen

Oktober 2018-März 2020: Feodor Lynen-Forschungsstipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung an der University of Oxford, GB ( Gastgeber: Prof. Dr. Dr. h.c. Terence James Reed, Queen’s College, http://www.mod-langs.ox.ac.uk/people/franziska-bergmann)

Seit April 2014: Juniorprofessorin für Gender-Forschung im Fachbereich II/Germanistik der Universität Trier

Akademischer Werdegang

März 2017: positive Zwischenevaluation der Juniorprofessur in Forschung und Lehre

seit Juli 2014: Vorstand (gemeinsam mit Prof. Dr. Andrea Geier) des Centrums für Postcolonial und Gender Studies (CePoG) der Universität Trier

seit April 2014: Juniorprofessorin für Gender-Forschung im Fachbereich II/Germanistik der Universität Trier

August 2013-März 2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Duisburg-Essen, Abteilung Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft

WS 12/13: Lehrbeauftragte an der Universität Salzburg, Österreich, gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung

WS 10/11-WS 13/14: Lehrbeauftragte an der Universität Tübingen, Deutsches Seminar

April 2009-Oktober 2012: Geprüfte Wissenschaftliche Hilfskraft im Rahmen der Tübinger Poetik-Dozentur (Leitung: Prof. Dr. Dorothee Kimmich), Universität Tübingen, Deutsches Seminar

SS 2008-WS 2012: Promotion an der Universität Trier im Fach Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Titel der Dissertation: Die Möglichkeit, dass alles auch ganz anders sein könnte. Geschlechterverfremdungen in Theatertexten der Gegenwart.

April 2008-Oktober 2010: Assoziiertes Mitglied im Promotionsverbund Abgrenzung –Ausgrenzung – Entgrenzung: Gender als Prozess und Resultat von Grenzziehungen der Universität Tübingen

April 2008-September 2008: Grafög-Promotionsstipendium der LGFG Baden-Württemberg

SS 2007-WS 07/08: Lehrbeauftragte an der Universität Freiburg, Zentrum für Anthropologie und Gender Studies (ZAG)

WS 2000-WS 2006: Studium der Fächer Neuere deutsche Literaturgeschichte, Englische Philologie und Gender Studies an der Universität Freiburg

Preise und Auszeichnungen (Auswahl)

Juli 2017: Nominierung für den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der DFG durch das Präsidium der Universität Trier

2017-2019: Stipendiatin des Programms Fast Track: Exzellenz und Führungskompetenz für Wissenschaftlerinnen auf der Überholspur der Robert-Bosch-Stiftung

seit März 2017: Vizesprecherin der DFG-Kolleg-Forschungsgruppe Russischsprachige Lyrik in Transition: Poetische Formen des Umgangs mit Grenzen der Gattung, Sprache, Kultur und Gesellschaft zwischen Europa, Asien und Amerika

Februar 2017: Nominierung für den Landeslehrpreis Rheinland-Pfalz 2018 durch den Fachbereich II der Universität Trier

November 2016: Lehrpreis 2016 der Universität Trier (Fachbereich II) für zwei Seminare: 1.) Masterseminar: Einführung in die Gender Studies und Interkulturalitätsforschung (WS 2015/16) und 2.) Bachelorseminar: Die Dramenästhetik Friedrich Schillers (SS 2016)

November 2014: Bewilligung des zusammen mit Prof. Dr. Henrieke Stahl (Slavistik, Universität Trier) und Prof. Dr. Andreas Regelsberger (Japanologie, Universität Trier) gestellten DAAD-Antrags für das Partnerschaftsprojekt der Universität Trier mit den Universitäten Kobe und Waseda (Tokio) zum Thema Deutschland, Japan, Russland heute: Formen kultureller Begegnungen in der Gegenwartslyrik

November 2013: Bewilligung von Fördermitteln in der 16. Ausschreibungsrunde des hochschulinternen Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses des Rektorats der Universität Duisburg-Essen zur Vorbereitung eines Drittmittelantrags zum Themenfeld Sensualität und Exotismus in der deutschsprachigen Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts

September 2008-April 2011: Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes