Workshop „Die Konzepte ,Textsubjekt‘ und ,abstrakter Autor‘ in der Lyriktheorie: pro et contra“

Die DFG-Kolleg-Forschungsgruppe „Russischsprachige Lyrik in Transition“ lädt Sie herzlich zu einem Workshop ein

mit dem Thema

Die Konzepte ‚Textsubjekt‘ und ‚abstrakter Autor‘ in der Lyriktheorie: Pro et Contra

Ablauf:

Impulsvorträge von max. 30 Minuten, welche die eigene Position zum Thema und unter Berücksichtigung der Fragen s.u. pointiert darstellen. An dem Gespräch nehmen ferner Mitglieder des Lyrik-Kollegs teil.

Programm:

Mittwoch, den 05.12.2018, Raum DM 131

14.00 Uhr Henrieke Stahl: Begrüßung und Einleitung

Pro et contra 1

15.00-16.00 Uhr Wolf Schmid: Der abstrakte Autor in der Lyrik. Fünfzehn Thesen

16.00-16.30 Kaffeepause

16.30-17.00 Uhr Rüdiger Zymner: Unfassbare Konjekturalwesen: Der sogenannte abstrakte Autor und seine Brüder

17.00-19.00 Uhr Diskussion

19.30 Abendessen

 

Donnerstag, den 06.12.2018, Raum DM 131

Pro et contra 2

10.00 Uhr Peter Hühn: Der abstrakte Autor in der Lyrik

11.00 Uhr Tom Kindt: „Explication Is Elimination“. Warum die Lyriktheorie den abstrakten Autor nicht braucht.

11.00-12.30 Uhr Diskussion

12.30 Uhr Mittagspause

14.00-15.00 Uhr Ralph Müller: Figurationen und Instanzen der Autorschaft in der Lyrik. Wer findet schon Sonette beschissen?

15.00-16.00 Uhr Willem Weststeijn: Dichter, Leser und impliziter Dichter

16.00-16.30 Uhr Kaffeepause

16.30-17.30 Uhr Rainer Grübel: ‚Poetisches Subjekt‘ und/oder ‚Abstrakter Autor‘ im Spätwerk von Gennadij Ajgi, Viktor Sosnora und Dmitrij Prigov

17.30-19.00 Uhr Diskussion

19.30 Uhr Abendessen

 

 

Abstracts zum Workshop können Sie hier herunterladen.